Hotel auf Teneriffa

Oase der Inklusion Die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) wird häufig als unerreichbare Vision betrachtet. Dass die hohen Anforderungen durchaus realisierbar sind, zeigen vereinzelte Praxisbeispiele, die schon aus der Zeit vor der Entstehung der UN-Konvention stammen. Wie z. B. das inklusive Hotel Mar y Sol in Los Cristianos auf Teneriffa. Die Hotelanlage entspricht unter anderem mit ihren Räumlichkeiten, Angeboten und Dienstleistungen einem universellen… Weiter lesen >>

Rauchwarnmelder für hörgeschädigte Menschen

21. August 2014 Kostenübernahme für Rauchwarnmelder: für hörgeschädigte Menschen Urteil des Bundessozialgerichts bedeutet einen Schritt in Richtung mehr Teilhabe. Krankenkassen müssen die Kosten für spezielle Rauchwarnmelder für gehörlose Menschen übernehmen. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) mit einem Urteil vom 18.06.2014 entschieden. Geklagt hatte ein stark hörgeschädigter Mann aus Schleswig-Holstein, bekannt geworden war das Urteil in dieser Woche… Weiter lesen >>

Barrieren und Gefahren am Boden

Barrieren und Gefahren am Boden, Denkfehler im System? Schwer verständliche Normen, Richtlinien und deren baurechtliche Deutungen legen Millionen Menschen gefährliche Stolperschwellen in den Weg, obwohl es längst bessere Lösungen gibt. Es geht nicht um Lappalien, sondern um Sturzgefahren bis hin zu tödlichen Verletzungen. Die seit Jahren erfolgreich eingesetzten Problemlösungen dürfen nicht länger ausgebremst werden! Artikel von: Frau Ulrike Jocham Dipl.-Ing.… Weiter lesen >>

Das fortschrittliche Bad nach Universal-Design

Sorgen demografische Entwicklungen und die politisch geforderte Inklusion für eine neue Kundenorientierung in der Baubranche? Zahlreiche bestehende Wohngebäude oder Hotelanlagen verfügen über ein konventionelles Baddesign, das den aktuellen und zukünftigen demografischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Veränderungen nicht mehr gerecht wird. Doch gerade die Sanitärräume stellen häufig einen bedeutenden Knackpunkt dar. Viele vorhandene Bäder können… Weiter lesen >>

Ausstellung „ Barrierefreiheit im Sozialraum“ in Balingen

Einladung zur Ausstellung LSK  „ Barrierefreiheit im Sozialraum erlebbar machen“  am 9. und 10. September 2014 im Landratsamt Balingen  Mit der Ausstellung sollen praktische Eindrücke und Erfahrungen von alltäglichen Lebenssituationen von Menschen mit einer Körperbehinderung vermittelt werden. Ziel ist es, die Wichtigkeit der Barrierefreiheit entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention der Bevölkerung bewusst zu machen. LINK zu AusstellungshompageWeiter lesen >>

Einladung zur gesinA

Einladung zur gesinA (gesund in Albstadt) am 27. und 28. September 2014 in der Festhalle Ebingen Die Öffnungszeiten sind an beiden Tagen von 10.00 – 18.00 Uhr Die ZAG-Gruppe ist mit einem Info-Stand vertreten. Wir hoffen, euch zahlreich begrüssen zu dürfen.… Weiter lesen >>

ZAG-Ausflug in die Wilhelma

Einladung zum ZAG-Ausflug am Samstag, den 30. August 2014 nach Stuttgart in die Wilhelma  Abfahrtszeiten:   7.30 Uhr Kaufland Ebingen (vorm.Famila) 8.00 Uhr IDEAL-Werk  Balingen  In der Wilhelma steht jedem Teilnehmer die Zeit zur freien Verfügung. Um 15.30 Uhr treten wir die Rückfahrt an. Das Abendessen werden wir in der „Domäne“ in Hechingen einnehmen. Kosten für Nichtmitglieder: € 20,– für Erwachsene  (Näheres im Innenteil)                                                    … Weiter lesen >>

Kfz-Steuerbefreiung

In diesem Jahr geht in Deutschland die Kfz-Steuerverwaltung von den Finanzämtern auf die Hauptzollämter über, zwar sukzessive in den einzelnen Bundesländern. Was bisher in der Öffentlichkeit nicht diskutiert wurde: Wie kommen Menschen mit Behinderung mit Fahrzeug dann an ihren Stempel für der Nachweis der Steuerbefreiung? Diese Frage stellt sich, da es im Gegensatz zur Zahl der Finanzämter nur relativ wenige Hauptzollämter gibt, Fahrer mit Behinderung also unter… Weiter lesen >>

Barrierefreiheit im sozialen Raum erlebbar machen.

Der Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Baden-Württemberg, stellt im Landratsamt Tübingen die Ausstellung Barrierefreiheit im sozialen Raum erlebbar machen aus. Die Besonderheit, die Ausstellung soll nicht belehren, sondern überzeugen. Nur dann, wenn alle Beteiligte (insbesondere die Entscheidungsträger) von der Notwendigkeit von Barrierefreiheit überzeugt sind, werden wir eine barrierefreie Gesellschaft erhalten. Barrierefreiheit ist… Weiter lesen >>

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