Aktuell

Veranstaltungen

Mitgliederversammlung Landesverband am Samstag, 6. November 2010

Die diesjährige Mitgliederversammlung des LSK-Baden-Württemberg findet am Samstag, 6. November 2010 statt. Die Veranstaltung ist ganztägig, nachmittags wird ein Workshop zum Thema Erfolgreich Förderanträge stellen angeboten. Der Ort und der genaue Beginn werden noch bekannt gegeben. Eine schriftliche Einladung an die Mitglieder ergeht zeitnah.

Informationen

Empfehlung: „Neuen Parkausweis beantragen“

Ab dem 1. Januar 2011 werden nur noch die „EU-Parkausweise“ anerkannt.
Die vor dem Jahr 2001 ausgegebenen Parkausweise verlieren zum Jahresende ihre Gültigkeit.
„Wer ab dem 1. Januar 2011 auf Behindertenparkplätzen parken will, benötigt dazu den sogenannten EU-Parkausweis“. Schon jetzt sollten sich Besitzer der alten Fassung um Ausstellung der neuen Parkberechtigung bemühen. Wer ohne diese oder mit dem alten Parkausweis auf ausgewiesenen Behindertenparkplätzen parke, begehe eine Ordnungswidrigkeit.
Die örtlichen Straßenverkehrsbehörden tauschen den bisherigen Parkausweis gegen den neuen Parkausweis aus.

 

Pressemitteilungen

Kommunikation auf Augenhöhe- Behinderte und nicht behinderte Menschen im Dialog
 
„Sprechen Sie ihre Bedürfnisse an!
“ Kommunikationstrainerin Beate Rau beim Workshop mit leitenden Mitgliedern des LSK.

Kaum war der Workshop ausgeschrieben, da war er schon ausgebucht. Deutlicher hätten die Initiatoren vom Landesverband Baden-Württemberg nicht sehen können, dass sie mit diesem Thema ins Schwarze getroffen haben. Kommunikation auf Augenhöhe - wie gelingt der Dialog zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen: Unter dieser Fragestellung arbeitete die erfahrene Tübinger Kommunikationstrainerin Beate Rau am 3. Juli 2010 in Mössingen mit zwölf leitenden Mitgliedern aus dem
Landesverband Baden-Württemberg, die immer wieder bei offiziellen Anlässen ihren Mann oder ihre Frau stehen müssen und ihre Anliegen erfolgreich vertreten wollen.

Im Umgang mit nicht behinderten Gesprächs- oder Diskussionsteilnehmern empfinden sich körperbehinderte Menschen häufig in einer benachteiligten Ausgangslage. Das schafft Spannungen und Unsicherheiten – und zwar auf beiden Seiten. Wichtig ist deshalb, sich die individuell empfundenen Schwierigkeiten aber auch die Stärken klar zu machen. „Meine Erfahrungen, mein Ärger, meine Herausforderungen“: Zu diesen Stichworten sammelten die Teilnehmer zunächst jeder für sich und trugen dann im Plenum die Ergebnisse zusammen. Deutlich wurde, wie wichtig es ist, die Probleme für sich selbst klar zu sehen und dann, wenn nötig, offen anzusprechen, also: Ich kann nicht gut hören, wenn ich alles gut verstehen soll, muss mein Gegenüber langsam und deutlich sprechen. Oder: Ich habe Angst, niedergebügelt zu werden, weil ich mich nicht so gewandt ausdrücken kann. Oft gilt es einfach, so Rau, im Gespräch gedanklich einen Schritt zurück zu treten und die Gesprächssituation sozusagen „von oben“ zu betrachten. Was läuft gerade ab, warum fühle ich mich unwohl, was brauche ich jetzt, um mich besser präsentieren zu können? Meta-Ebene nennt das die Kommunikationswissenschaft. Ich betrachte mich und mein Gegenüber im Dialog, und wenn ich ein Problem habe, dann spreche ich es an. Jeder hat die Verantwortung für das, was in der Kommunikation passiert, nicht nur der andere! Selbst bei
größtmöglichem Wohlwollen, die nicht behinderten Dialogpartner können nicht hellsehen und sind für einen konkreten Hinweis oder eine höfliche Bitte in der Regel sehr dankbar.

Im zweiten Schritt wurden bewährte Kommunikationstechniken besprochen und ausprobiert: Wahrnehmen, Zuhören, Präsent sein, klar denken, klar senden. Und zum krönender Abschluss konnte – wer wollte –das Gehörte und Besprochene am Beispiel einer freien Rede zu einem selbstgewählten Thema vorführen. Das kostete Mut, aber man durfte auch Nein sagen. Wer es wagte, wurde durch eine sehr differenzierte und konstruktive Kritik belohnt.

Der Workshop wird aufgrund der vielen Rückstellungen im Herbst wiederholt.

Eine Veranstaltung des Landesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
Verantwortung und Idee: Willi Rudolf, Vorsitzender LSK
Organisation und Planung: Hiltrud Schwenzer;
Konzept und Seminarleitung: Beate Rau.

Für die finanzielle Realisierung bedanken wir uns bei der Kreissparkassenstiftung Tübingen.    

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Barrierefreiheit für Stuttgart 21:
Vertreter des Bündnisses „Barrierefreies Stuttgart 21“ zu Gast bei Wolfgang Drexler
Stuttgart, den 7. Juli 2010

Am 7. Juli waren Vorstand und Mitgliedsvertreter des Bündnisses „Barrierefreies Stuttgart 21“ zu Gast bei Wolfgang Drexler, Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm e. V. Beim Besuch im Kommunikationsbüro wurde Herrn Drexler ein Brief mit den Anliegen der Bündnis-Mitglieder überreicht. Das vom Dachverband Integratives Planen und Bauen (DIPB) gegründete Bündnis setzt sich für die Verwirklichung von Barrierefreiheit im neuen Bahnhof und während der Bauphase ein. Die Mitglieder sind Betroffene, Selbsthilfegruppen, Einrichtungen und Bauexperten. In Zusammenarbeit mit Bahn und Stadt möchten sie
erreichen, dass die im Rahmen von Stuttgart 21 entstehenden Gebäude und Anlagen barrierefrei gestaltet werden. Außerdem muss während der Bauphase Barrierefreiheit gewährleistet sein.


Wolfgang Drexler begrüßte die Zusammenarbeit mit dem DIPB: „Der jetzige Bahnhof ist nicht barrierefrei. Es wäre schön, wenn wir das gemeinsam ändern könnten.“ "Vor allem vor den jeweiligen Bauphasenänderungen ist es wichtig, dass das Fachwissen des DIPB in die Planungen der Deutschen Bahn einfließt, so Alice Kaiser, Bürgerbeauftragte der Stadt Stuttgart für Stuttgart 21." Auch müsse geklärt werden, wie die Wege- und Verbindungsänderungen mobilitätseingeschränkten und sehbehinderten Menschen bestmöglich kommuniziert werden können. Eine Möglichkeit sei der Einsatz von Lotsen.

Im Herbst dieses Jahres plant der DIPB eine Klausurtagung, in der die Standards für die Bauphasen formuliert und ein Anforderungskatalog für die DB erarbeitet werden. Helmut Müller, 1. Vorsitzender des DIPB, will auch die zahlreichen anderen Bauwerke im Auge behalten, um eine vorbildliche Lösung für die Betroffenen zu erreichen“.

DIPB Eugenstraße 42 70794 Filderstadt
Ihre Ansprechpartnerin beim DIPB:
Frau Dr. Elisabeth Müller (2. Vorsitzende) Telefon: 0711-706336 Email: info@dipb.de
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Der Dachverband für integratives Planen und Bauen (DIPB) ist ein gemeinnütziger Verein
mit Sitz in Stuttgart, der sich für Barrierefreiheit im öffentlichen und privaten Raum einsetzt. Schirmherr ist Baubürgermeister Matthias Hahn. Mehr zum DIPB finden Sie unter www.dipb.org.

Folgende Organisationen und Verbände sind Mitglied im Bündnis „Barrierefreies Stuttgart 21“
und unterstützen die Arbeit des DIPB:


·  AMSEL Kontaktgruppe Stuttgart
·  Aktive Behinderte Stuttgart / Zentrum Selbstbestimmtes Leben e.V.
·  Bahnhofsmission Stuttgart
·  Behindertenzentrum Stuttgart e.V.
·  Blinden- und Sehbehindertenverband Ost-Baden-Württemberg
·  Caritasverband für Stuttgart e.V.
·  Evangelischer Blinden und Sehbehindertendienst Württemberg
·  Johanniter Unfall Hilfe Baden-Württemberg
·  Körperbehindertenverein Stuttgart e.V.
·  Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Baden-Württemberg e.V.
·  Landesverband Baden Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V.
·  Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
·  Landesverband Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg e.V.
·  Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in Stuttgart e.V.
·  Nikolauspflege Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen
·  Nationale Koordinationsstelle Tourismus für Alle e.V.
·  Sozialverband VdK - Landesverband Baden-Württemberg
·  Stadtseniorenrat
·  Verband Deutscher Blinden- und Sehbehindertenpädagogen, Arbeitsgruppe Barrierefreies Planen
und Bauen

Helmut Müller, 1. Vorsitzender des DIPB, mit Wolfgang Drexler

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Landes-Behindertenbeirat spricht sich für die Aufhebung der Sonderschulpflicht, nicht aber der Sonderschulen aus. Wichtige Weichenstellung für die schulische Förderung von jungen Menschen mit Behinderung.

In seiner zweiten Sitzung am Montag, dem 14. Dezember 2009 befasste sich der Landes-Behindertenbeirat unter Leitung des Beauftragten der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Staatssekretär Dieter Hillebrand, in Stuttgart mit den Leitgedanken der Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebote in Baden-Württemberg, wie sie Kultusminister Rau am 4. Mai 2009 in die Diskussion gegeben hat. „Auch vor dem Hintergrund der seit 26. März 2009 verbindlichen Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen mit dem verbrieften Menschenrecht auf Bildung im Rahmen des allgemeinen Schulsystems und dem Leitbild des gemeinsamen Lernens von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen führt dies hin zu einer Aufhebung der Sonderschulpflicht, aber nicht der Sonderschulen“, gab Hillebrand das einvernehmliche Ergebnis der Beratungen wieder.

Im Zusammenhang mit den Leitgedanken zur Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Bildungsangebote hat der Landes-Behindertenbeirat begrüßt, dass die Rechte der Kinder mit Behinderungen und ihrer Eltern gestärkt werden sollen und dass anstelle der Pflicht zum Besuch einer Sonderschule künftig der Anspruch des einzelnen jungen Menschen auf ein sonderpädagogisches Beratungs-, Unterstützungs- oder Bildungsangebot in Vordergrund treten soll. „Wenn dabei die Leitidee „allgemeine Schule vor Sonderschule“ gilt und die vielfältigen bislang schon möglichen Formen des gemeinsamen Unterrichts von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Handicap kontinuierlich weiterentwickelt werden, sind damit in Baden-Württemberg die Weichen in Richtung noch stärkeres gemeinsames Lernen und damit auf Zukunft im Sinne der VN-Konvention gestellt. Dabei kommt es entscheidend darauf an, das Netzwerk zwischen den allgemeinen Schulen und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren im Interesse der jungen Menschen mit Behinderungen und ihrer Eltern noch tragfähiger auszugestalten“, zeigten sich die Mitglieder des Landes-Behindertenbeirates überzeugt.

Der Landes-Behindertenbeirat berät die Landesregierung in allen Fragen der Politik für Menschen mit Behinderungen, insbesondere bei der Weiterentwicklung der gleichberechtigten und selbstbestimmten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Er wird die Diskussion zu Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebote auch in Zukunft aktiv begleiten.

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Koalitionsvertrag zum Thema Gesundheit unausgegoren

(bags-ef/bsk-pr) Die Eckpunkte des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und FDP zur künftigen Ausgestaltung der gesetzlichen Krankenversicherung sind aus Sicht der BAG SELBSTHILFE unausgegoren und in sich widersprüchlich.

„Die ins Auge gefasste Regierungskommission sollte in erster Linie dazu genutzt werden, sich das Prinzip der solidarischen Krankenversicherung noch einmal vor Augen zu führen“, so Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE (Foto). Die bisherigen Überlegungen der Koalition sind jedenfalls aus Sicht der BAG SELBSTHILFE in keiner Weise akzeptabel.

 
Studie der FU Berlin zur Realität der Diskriminierung in Deutschland

Im Auftrag der EU-Kommission und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führen Prof. Dr. Matthias Mahlmann (Rechtswissenschaftliches Institut der Universität Zürich) und Prof. Dr. Rottleuthner (Freie Universität Berlin) eine empirische Studie zum Thema „Realität der Diskriminierung in Deutschland – Vermutungen und Fakten“ durch. Das Ziel der Studie besteht darin, für verschiedene Sozialbereiche ein realistisches Bild der Arten von Diskriminierung zu ermitteln. Gerne wollen wir dieses Vorhaben unterstützen, in dem wir auf diese Studie hinweisen. Wer sich an der Studie beteiligen und eine Diskriminierung melden möchte, kann dies unter diesem Link machen.
 
Buchempfehlung (von Willi Rudolf als sehr lesenswert empfohlen!)

 Tilmann Kleinau "Ich schlag mich schon durch": Kurzbeschreibung
Tilmann Kleinau kam am 21.07.1961 als so genanntes Contergan-Kind mit kurzen, missgebildeten Armen und Beinen zur Welt. Er wurde notgetauft, weil man sich nicht vorstellen konnte, dass ein äußerlich so schwer geschädigtes Kind länger als ein paar Wochen oder Monate leben würde. Heute lebt er, 47 Jahre alt, als freier Übersetzer für Agenturen und Verlage aus dem In- und Ausland in Stuttgart, spielt Schlagzeug in einer Amateur-Rockband, engagiert sich ehrenamtlich in der Behindertenarbeit und führt, dank Rund-um-die-Uhr-Assistenz, ein normales, integriertes und erfülltes Leben.
Wie war dies alles möglich? Was sind die großen und kleinen Stufen in diesem bunten Leben, die erklommen werden mussten? Wie sieht der Alltag mit seiner Behinderung aus? Welche Probleme muss er lösen? Welchen Anteil hatten und haben Eltern, Freunde und Helfer an seinem Leben? Wo fühlt er sich bis heute eingeengt, ausgegrenzt, behindert? Was sind seine persönlichen Wünsche an andere Menschen, seine politischen Forderungen an unsere Gesellschaft?
All dies wird in seiner Autobiografie beleuchtet. Er hat sie geschrieben, um anderen Menschen, vor allem auch denen, die nicht behindert sind, ein Bild davon zu vermitteln, wie er mit seiner Behinderung die Welt wahrnimmt - und was alles im Leben machbar ist.

 

Pressemitteilung BAG Selbsthilfe   29.09. 2009
Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl:
BAG SELBSTHILFE hofft auf bessere Versorgung


„Das Ergebnis der Bundestagswahl hat gezeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger eine Veränderung wollen – auch in der Gesundheitspolitik. Für behinderte und chronisch kranke Menschen hoffen wir nun auf eine bessere Versorgung und auf eine Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in der Selbsthilfe“, erklärt Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE zum Wechsel der Bundesregierung.

„Für eine nachhaltige Gesundheitsreform im Sinne behinderter und chronisch kranker Menschen, die sich nicht allein aus einer reinen Kostendiskussion herleitet, bieten wir gern unsere Mitarbeit an“, so der Bundesgeschäftsführer weiter. „Damit die Gesundheitspolitik in Deutschland auch für behinderte und chronisch kranke Menschen gerecht ist, müssen die BAG SELBSTHILFE und ihre Mitgliedsverbände in allen wichtigen Gremien aber nicht nur mitarbeiten, sondern auch mitbestimmen können.“ Besonders wichtig bleibt für die BAG SELBSTHILFE die Forderung, dass das Gesundheitssystem in Deutschland auch weiterhin solidarisch ist und alle Menschen im Krankheitsfall die gleiche medizinische Versorgung erhalten, egal, wie oft sie zum Arzt müssen und wie viel Geld sie verdienen.

Die BAG SELBSTHILFE e.V. – Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen – ist die Vereinigung der Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen in Deutschland. Sie ist Dachverband von 107 bundesweit tätigen Selbsthilfeorganisationen, 14 Landesarbeitsgemeinschaften und 4 Fachverbänden. Über ihre Mitgliedsverbände sind in der BAG SELBSTHILFE mehr als eine Million Menschen mit körperlichen, seelischen und geistigen sowie Sinnes-Behinderungen und Menschen mit unterschiedlichsten chronischen Erkrankungen zusammengeschlossen.
 

Urlaub ohne Hindernisse

Für Menschen mit Körperbehinderung ist die Planung einer barrierefreien Urlaubsreise leider immer noch mit vielen Hindernissen verbunden. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. jetzt den Katalog „BSK-Urlaubsziele Programm 2010“ veröffentlicht, der ausführlich über barrierefreie Reiseziele informiert.  

Darin finden sich Angebote für Bus-, Flug-, Städtereisen, Urlaubs- und Badereise für Gruppen - sowie auch umfangreiche Individualreiseziele in Deutschland sowie dem Ausland.

Der aktuelle Katalog
kann gegen Einsendung eines adressierten und mit € 1,45 frankierten Din A 4-Rückumschlag angefordert werden beim: 


BSK e.V., Reiseservice, Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim. 
                Weitere Infos auch unter: www.reisen-ohne-barrieren.eu

 

 

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